Schulkritik-Hessen – die hessische Website des Schulkritik-Bildungsportals
 

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Kritikfähigkeit im Schulsystem

 

Konfliktmanagement auf dem Prüfstand

Schüler sollen den Umgang mit Kritik erlernen. So steht es in staatlichen Lehrplänen, Verordnungen oder Schulprogrammen. Doch wie ist es um die eigene Kritikfähigkeit jener staatlichen Erzieher, Schulleiter, Schulaufsichtsbehörden und Politiker bestellt, die diese Vorschriften umzusetzen haben, für deren Inhalt sie verantwortlich zeichnen? Orientieren sie sich auch selbst an jenen Maßstäben, mit denen sie andere messen und bewerten?

 

Kenntnisse darüber, wie die Verantwortlichen im Schulsystem auf Beschwerden und Kritik reagieren, sind aufgrund des Mangels an Transparenz nicht öffentlich. Gelangen Einzelheiten dennoch in die Medien, wird meist negativ berichtet. Aufkeimenden Gerüchten kann nicht glaubhaft entgegengetreten werden. Vorurteile entstehen und werden verstärkt – und dies zu einem Zeitpunkt, an dem sich Schulen um höhere Eigenständigkeit, eine Verbesserung ihres Ansehens und einen stärkeren Kontakt zu örtlichen Wirtschaftsunternehmen bemühen.

Bestehende Vorurteile lassen sich durch Transparenzerhöhung mit gesicherten Nachweisen und Belegen ausräumen oder bestätigen. Dies ist das Ziel einer ungewöhnlichen Versuchsreihe von Schulkritik e.V. (gemeinnütziger Verein zur Qualitätsverbesserung im Bildungsbereich). In den auf mehrere Jahre bundesweit angelegten, wissenschaftlich begleiteten Aktionen mit verschiedenen Ansatzpunkten und Methoden wurden zunächst die Reaktionen von Lehrern, Schulleitern und Schulaufsicht im Landkreis Fulda/Hessen und des hessischen Kultusministeriums einem Praxistest unterzogen. Diese waren nicht darüber informiert, verhielten sich also „wie üblich”.

Planung, Koordination, Aktion und Reaktion orientierten sich über ein dynamisches „Wirkungsnetz” (www.wirkungsnetz.de), das möglichst viele Einzelheiten und Nebenaspekte in ihrer Wirkung auf die Zielsetzung berücksichtigt. Der Schwerpunkt des Interesses lag zunächst in einer Einbindung des Internets, wie dies seit wenigen Jahren möglich ist. Hierzu wurde eine Auswahl bekannter Vorfälle und Missstände an weiterführenden Schulen im Zeitraum von Oktober 2008 bis April 2009 in www.schulkritik-hessen.de dargestellt und öffentlich bewertet.

Herausgekommen ist eine Fülle hochinteressanter Einblicke in das Verhalten von Schülern, Eltern, Lehrern, Schulleitern, Bediensteten von Schulamt und Kultusministerium, Parteien und Politikern, Netzwerken, örtlichen Medien und der Öffentlichkeit. Die Ergebnisse dieses ersten „Praxistests” werden derzeit ausgewertet, diskutiert und dokumentiert. Sie bilden sodann die Grundlage für den folgenden Projektabschnitt. Fernziel sind Verbesserungen der Kritikfähigkeit aller Akteure im Schulsystem und ein effektiveres Konfliktmanagement.


für das Team von Schulkritik e.V. (14.4.2009)

pdf (62 KB) He103 / 14.4.2009

 

 

 

 

Infos und Erläuterungen zu den Vorgängen

an der Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium) Fulda


Wie wird man einen Schulleiter los?

Orientierung an staatlichem Recht und an der Bibel

7. April 2009

Unzufriedene Lehrer!

Dicke Luft an der Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium) in Fulda

Lehrer wollen die „Hessische Lehrerproblemschule” verlassen

30. März 2009

Fehlende Transparenz!

Zur Informationspolitik von Schulleiter und Schulamt Fulda

31. März 2009

Schulleiter mit Inhouse-Stelle.

Hausberufung – Herrschaftspatronage – Seilschaft

Fehlbesetzungen sind zu korrigieren

2. / 4. April 2009

Auftreten des Schulleiters

ist „sehr gewöhungsbedürftig”

doch nicht alle können sich daran gewöhnen!

2. April 2009

Interna aus den Schulen und Lehrerkollegien

– Insider berichten aus dem Schulalltag

mit zahlreichen Beispielen aus der Rabanus-Maurus-Schule

25. März 2009

und natürlich der link zur Übersicht:

Alle früheren Beiträge über die Rabanus-Maurus-Schule

hier …

 


 

Alle Beiträge aus Hessen Übersicht öffnen

Infos über Ziele und Konzept von Schulkritik Übersicht öffnen

 


 

 

(26. März 2009)

„Politische Schadensbegrenzung”

statt „Kontrolle und Aufsicht”

 

Die staatliche Schulaufsicht ist mit ihrer Selbstkontrolle überfordert

Juristen berufen sich in ihren Ausführungen auf früher ergangene Urteile und höchstrichterliche Entscheidungen. Lehrer orientieren sich in ihrem Verhalten an den Entscheidungen der Schulaufsicht.

Werden Beschwerden über Mißstände an Schulen von den Schulämtern und Kultusministerien abgewiesen, obwohl sie berechtigt und begründet waren, folgt der Nachahmungseffekt: Was einmal als korrekt bestätigt wurde, kann beim nächsten Mal nicht falsch sein!

Dies führt zu einer Herabsetzung der Hemmschwelle für bewußtes Fehlverhalten bei Schulleitern und Lehrern.

. weiter …

 

 

 

(17.Februar 2009) Das Staatliche Schulamt ließ Schulkritik und seine Leser

10 Wochen lang auf eine Fortsetzung warten. Jetzt endlich kann sie erscheinen:

Mogelpackung „Lehrer-Fortbildung” (Teil 2)

Erschreckende Qualitätsmängel bei Hessischer Schulaufsicht

Qualitätsmängel bei der Hessischen Schulaufsicht haben mittlerweile eine Dimension erreicht, die von den Eltern nicht mehr hingenommen wird. Das Schulamt Fulda gilt schon lange als Negativbeispiel für die schleppende Bearbeitung von Beschwerden, nachlässige Ermittlungen und Duldung von Mißständen. Der vorläufige Höhepunkt: Keine Einwände gegen Blanko-Bescheinigungen über die Fortbildungsnachweise der Lehrer … weiter …


IGLU (Grundschul-Lesestudie): Hessen am Ende

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich alle Bundesländer verbessert,

nur Hessen hat sich verschlechtert.

(10.12.2008) Im internationalen Vergleich der Grundschul-Lese-Fähigkeiten (12.000 Schüler in Deutschland, 400.000 international) ist Hessen in der Schlußgruppe angelangt. Nur die Grundschüler in den Stadt-Ländern Berlin, Hamburg und Bremen waren schlechter. Als besonders ungünstig erwies sich in Hessen das Lehrer-Schüler-Verhältnis, d. h. die großen Schulklassen. Eine wichtige Rolle spielen die soziale Herkunft und der „Migrationshintergrund”. Diese Risikogruppe ist in Hessen zu etwa 16 % vertreten. Ihr Anteil in Thüringen – das Land hat bundesweit am besten abgeschnitten – beträgt dagegen nur nur 6,8%. Gute Ergebnisse erzielten vor allem Kinder aus „bildungsnahen” Elternhäusern.

(Kommentar) Die Bildungspolitik der von Eltern und Lehrern jahrelang kritisierten hessischen Kultusministerin Karin Wolff (CDU, mittlerweile abgelöst) zeigt ihre Auswirkungen. Schamgefühl hat natürlich kein Politiker. Der anschließend kurzzeitig geschäftsführende Kultus- und Justizminister Jürgen Banzer (CDU) verwies u.a. darauf, daß Hessen im internationalen Vergleich noch durchaus mithalten kann. Angesichts der zunehmend schlechteren Bildungsqualität verfügt sein Argument über großes Potential: Es dürften sich auch künftig immer wieder Länder finden, mit denen sich selbst Hessen messen kann – doch sollte niemand die afrikanischen Buschleute unterschätzen!

10.12.2008 [GRP]



 

Auswahl:

www.schulkritik-hessen.de (16.10.08)

Nacktfotos der Klassenlehrerin auf Schülerhandys

Teil 1: Nuda veritas!

Heiße Bildschirmschoner auf den Handys von Schülern der Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium) Fulda. Die Aktfotos der katholischen Religions- und Englischlehrerin werden interessiert betrachtet und gehen von Hand zu Hand. – Ein Beitrag der Lehrerin zu den bundesweiten Bemühungen, das erheblich ramponierte Ansehen der Pädagogen zu verbessern? Zumindest für sie selbst: In der Schüler-Bewertung verbesserte sie sich von „befriedigend" auf „sehr gut"! … weiter …


www.schulkritik-hessen.de (16.10.08)

Nacktfotos der Klassenlehrerin auf Schülerhandys

Teil 2: 10.000,00 Euro!

Die Aktfotos der Lehrerin galten bei den Schülern der Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium) Fulda schon bald nicht mehr als „Knaller” und gerieten in Vergessenheit (Rückfall in der Lehrerin-Bewertung auf die alte Gesamtnote „befriedigend": verbessert bei „cool und witzig”, schlechter bei „fairness”). Doch auf einmal war das Thema wieder da und topaktuell: exhumiert und reanimiert! – Manche Schauspieler geraten in Panik, wenn ihre Popularität so plötzlich nachläßt. Lehrerinnen auch? … weiter …


www.schulkritik-hessen.de (16.10.08)

Nacktfotos der Klassenlehrerin auf Schülerhandys

Teil 3: In Erklärungsnöten

Über die unter den Schülern der Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium) Fulda verbreiteten Aktfotos der Lehrerin wurden das Hessische Kultusministerium, Schulamt, Landkreis, Schulleiter, Schulpersonalrat, Eltern- und Schülervertretung schriftlich informiert. – Wie verhielten sich die Schulaufsichtsbehörden und der dienstvorgesetzte Schulleiter? Wie reagierte die Hessische Landesregierung? Wird sich unter der neuen Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) etwas ändern? … weiter …


www.schulkritik-hessen.de (16.10.08)

Lernt Hessen aus seinen Fehlern?

Zur Vorbildfunktion eines hessischen Gymnasiums

Ein Schüler bewirbt sich mit seinem Schulzeugnis und ein Student mit seiner Diplom- oder Magister-Urkunde. Beides dokumentiert die Leistungen in einem vergangenen Zeitraum. Und wie bewerben sich die – künftig eigenständigeren – Schulen bei den Schülern und Eltern? Ebenfalls mit ihren Leistungen in der Vergangenheit! Eine hessische Schule macht den Anfang…weiter


www.schulkritik-hessen.de (16.10.08)

Einzelverhöre 11-12jähriger Schüler

in fensterloser Abstellkammer

Vorwurf des „Diebstahls von geistigem Eigentum”

Wie weit reicht die staatliche Erziehungsgewalt der Lehrer in hessischen Schulen? In der Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium Fulda) hatte eine Lehrerin keine Probleme, 11-12jährige Schulkinder wegen einer Lappalie in einer fensterlosen Abstellkammer Einzelverhören zu unterziehen, ohne deren Rechte zu beachten, ohne die Eltern zu benachrichtigen und ohne ein Vernehmungsprotokoll anzufertigen – eine Vorgehensweise, wie sie Polizisten verboten wäre. Das Hessische Kultusministerium konnte kein Fehlverhalten feststellen!…weiter


www.schulkritik-hessen.de (16.10.08)

Lehrerkollegium gegen kritische Eltern

Soziale Ausgrenzung einzelner Schüler durch den Schulpersonalrat

Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist oft das einzige und letzte Mittel, mit dem sich Eltern gegen schulische Mißstände wehren können. Doch auch diese Möglichkeit erweist sich in der Praxis immer häufiger als zahnlos, denn Lehrer und ihr Personalrat, Schulämter und Kultusministerium halten dicht zusammen und haben ihre Gegenstrategien längst entwickelt. Diese bestehen vor allem darin, kritische Eltern zu isolieren und Druck auszuüben. Man packt die Eltern an ihrer empfindlichsten Stelle, nämlich der Sorge um mögliche Nachteile für ihre schulpflichtigen Kinder.…weiter


www.schulkritik-hessen.de (16.10.08)

Zur Weitergabe des Inhalts vertraulicher Eltern-Lehrer-Gespräche

Lehrer brauchen vereinbarte Vertraulichkeit nicht einzuhalten!

Die heimliche Weitergabe des Inhalts vertraulicher Eltern-Lehrer-Gespräche an Dienstvorgesetzte ist einem Schulleiter nach Ansicht des Hessischen Kultusministeriums erlaubt! Bei Nachfrage der Eltern wird geleugnet. Ein wichtiger Beitrag mit Schlußfolgerungen für Schüler, Eltern und Lehrer.…weiter


www.schulkritik-hessen.de (16.10.08)

Den hessischen Schülern zum Vorbild?

Schulleiter belügt die Eltern. Schulaufsicht: Kein Fehlverhalten!

Die meisten Eltern legen in der Erziehung Wert darauf, daß sie von ihren Kindern nicht angelogen werden. Dasselbe verlangen die Lehrer von ihren Schülern. – Doch müssen auch Lehrer die Wahrheit sagen? Das hessische Kultusministerium sieht keine Probleme, wenn ein Schulleiter dem Vater einer Schülerin – wie im vorliegenden Fall – durch Handschlag versichert, die Wahrheit zu sagen, während er ihn gleichzeitig belügt.…weiter


www.schulkritik-hessen.de (16.10.08)

Kritische Schüler wehren sich … nur weiter so!

„Profi-Lehrer” mit offenem Hosenstall diskriminiert Schüler und Kollegen

Aufgrund des staatlichen Erziehungsauftrags sind Lehrer auch Vorbilder. Wünschenswert wären daher: ein Mindestmaß an Anstand; auch den Schülern Respekt und Würde gewähren; Kleidung wie ein Penner vermeiden; nicht verächtlich über abwesende Kollegen herziehen; Schüler nicht diskriminieren und sinnlos drangsalieren; peinliche Angeberei vermeiden und Schülerkritik nicht mit Strafandrohung beantworten – Unverschämte Verächtlichmachung eines Berufsstands? Aber nicht bei Schulkritik! Hier wird nur der Auftritt eines Oberstudienrats mit 30 Jahren Unterrichtspraxis beschrieben, der eigenständig dafür sorgt!…weiter


www.schulkritik-hessen.de (15.05.07)

Schulkonferenz, verständlich auch für Nichtmathematiker

Schulleiter als Manager?

Verbunden mit dem Ziel der eigenverantwortlichen Schule sind Qualitätsanalyse (Schulinspektion, Evaluation) und Qualitätssicherung die ersten Etappen auf dem Weg zum Qualitätsmanagement. Die Tätigkeiten der Schulleiter verlagern sich damit in das Management. Neben ihren pädagogischen Aufgaben werden sie künftig auch als Unternehmensführer verantwortlich sein.…weiter


www.schulkritik-hessen.de (16.10.08)

Manager-Qualitäten hessischer Schulleiter

„Ende einer Dienstfahrt” – Abschlußbesprechung zur Schulinspektion

Eine Schulinspektion kann sich zur ersten großen Bewährungsprobe für den angehenden Schulleitermanager entwickeln. Hier ist kein Lehrfachwissen, sondern vor allem Fingerspitzengefühl verlangt. Wer sich nicht ausreichend vorbereitet, allzu offensichtlich aufbläst und zu mogeln versucht, die Inspektoren warten läßt, mit hohlem Geschwätz verärgert und die Radfahrer-Taktik in ihrer früheren und aktuellen Bedeutung bevorzugt, braucht einen guten Sturzhelm. weiter


 

 

Schulkritik-Hessen startet mit dem Schulamtsbereich Fulda:

 

Rabanus-Maurus-Schule

(Domgymnasium)

Freiherr-vom-Stein-Schule

Marienschule

 

Gravierende Probleme an der

Rabanus-Maurus-Schule

(Domgymnasium) Fulda

Mouse: Rollover

Es kommt nicht häufig vor, daß gleich 16 Lehrer(innen) einer Schule zu gleicher Zeit um ihre Versetzung bitten. Hier müssen schon schon gravierende Ursachen vorliegen.

Und so ist es auch: An der Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium) in Fulda sind es gleich mehrere Vorfälle und zweifelhafte Verhaltensweisen, die Schülern, Eltern und jetzt auch noch den Lehrern das Leben schwer machen.

Wie das Schulamt Fulda bestätigt, handelt es sich zunächst um pädagogische Probleme, die in einer „pädagogischen Konferenz” gelöst werden sollen. Die Liste von unliebsamen Vorfällen, welche Lehrern und Schulleitern dieser Schule wie auch dem Schulamt Fulda vorgeworfen werden, ist im Laufe der Jahre stetig gewachsen. Eine Auswahl mit vielen Details wurde im Web-Portal www.Schulkritik-Hessen.de veröffentlicht.

Mittlerweile schämen sich viele Lehrer, an dieser Schule tätig zu sein. Wer kann, macht sich davon! Und jene, die jetzt gehen wollen, gehören nicht gerade zu den schlechtesten Pädagogen. Doch was bleibt übrig, wenn sie wie beantragt abwandern?

Das zweite Problem sind die ebenfalls vom Schulamt bestätigten „Kommunikationsprobleme des Kollegiums mit der Schulleitung”. Hintergrund ist eine gewisse Respektlosigkeit wie auch Defizite in der Akzeptanz, wenn ein langjähriger Duz-Kollege plötzlich als Chef erscheint, seine neue Macht beweisen will und auch gegen Widerstände durchzusetzen versucht. Beim derzeitigen Schulleiter handelt es sich um eine „verdeckte” Hausberufung. Er hat nahezu sein ganzes Leben, d. h. bereits als Schüler, als Referendar und 12 Jahre als Lehrer an dieser Schule verbracht. Nach 4 Jahren Alibi-Exil am gegenüberliegenden Gymnasium übernahm er dann auch noch die Schulleitung.

Die negativen Folgen einer sogenannten „Hausberufung” – sie ist meist nur durch „Filz und Klüngel”, d. h. die richtigen Netzwerke und Beziehungen zu erlangen – sind schon lange bekannt. Auch an dieser Schule waren sie vorhersehbar! Daher sind Hausberufungen an den meisten Universitäten nicht ohne Grund verboten.

Verantwortliche, welche dem Schulleiter zu seinem Amt verholfen hatten, überlegen jetzt gemeinsam, wie sie seinen Stuhl noch retten können. Auf dem Tisch liegt die im Schulsystem übliche Methode der Versetzung an eine andere Schule. – Nein, nicht die Versetzung des Schulleiters! Ist es nicht einfacher, die 16 Lehrer zu versetzen …

 

www.schulkritik.com

 

Publikationen


www.Schulkritik-Hessen.de

Lernt Hessen aus seinen Fehlern?

Zur Vorbildfunktion eines hessischen Gymnasiums

Einzelverhöre 11-12jähriger Schüler in

fensterloser Abstellkammer

Vorwurf des „Diebstahls von geistigem Eigentum”

Gesamtes Lehrerkollegium gegen kritische

Eltern

Soziale Ausgrenzung einzelner Schüler durch den Schulpersonalrat

Zur Weitergabe des Inhalts vertraulicher

Eltern-Lehrer-Gespräche

Lehrer brauchen vereinbarte Vertraulichkeit nicht einzuhalten!

Den hessischen Schülern zum Vorbild?

Schulleiter belügt die Eltern. Schulaufsicht: Kein Fehlverhalten!

Kritische Schüler wehren sich … nur weiter so!

„Profi-Lehrer” mit offenem Hosenstall diskriminiert Schüler und Kollegen

Schulkonferenz, verständlich auch

für Nichtmathematiker

Schulleiter als Manager?

Manager-Qualitäten hessischer Schulleiter

„Ende einer Dienstfahrt“– Abschlußbesprechung zur Schulinspektion

Mogelpackung „Lehrer-Fortbildung" (Teil 1)

Blanko-Points statt Fleißkärtchen

Mogelpackung „Lehrer-Fortbildung" (Teil 2)

Erschreckende Qualitätsmängel bei Hessischer Schulaufsicht

„Evolution” – Streitpunkt der hessischen

Lehrer-Fortbildung

Schöpfungslehre im Biologieunterricht

Nacktfotos der Klassenlehrerin auf

Schülerhandys (1)

Nuda veritas!

Nacktfotos der Klassenlehrerin auf

Schülerhandys (2)

10.000,00 Euro

Nacktfotos der Klassenlehrerin auf

Schülerhandys (3)

In Erklärungsnöten

„Politische Schadensbegrenzung” statt

„Kontrolle und Aufsicht”

Die staatliche Schulaufsicht ist mit ihrer Selbstkontrolle überfordert

Unzufriedene Lehrer! Dicke Luft an der

Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium)

in Fulda

Lehrer wollen „Hessische Lehrerproblemschule” verlassen

Fehlende Transparenz!

Zur Informationspolitik von Schulleiter und Schulamt Fulda

Schulleiter mit Inhouse-Stelle.

Hausberufung – Herrschaftspatronage –

Seilschaft

Fehlbesetzungen sind zu korrigieren

Auftreten des Schulleiters ist

„sehr gewöhnungsbedürftig”

… doch nicht alle können sich daran gewöhnen!

Teilnahme einer Vertrauensperson als

Beistand beim Eltern-Lehrer-Gespräch:

abgelehnt!

Alleinstehende Mutter soll alleine erscheinen

Forum:

„Referenz- und Orientierungsrahmen”

Potemkinsche Dörfer im Hessenland

„Bildungsland Hessen”? –

Schlechte Bilanz im Bildungsmonitor 2008

… von Platz 13 auf Platz 12

„Jahrestag der politischen Lüge"

Blick nach Hessen und China


 

 

 

Neue Serie:

Vergeltung und Repressalien:

Angst in unseren Schulen

 

Teil 1. Erziehung und Disziplinierung kritischer Eltern

 

 

 

 

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